Gegen eine Dauerbelastung muss sich jeder auf seine Art wehren

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Immer im Stress

Gegen eine Dauerbelastung muss sich jeder auf seine Art wehren

Permanenter Stress kann krank machen

Der Tag im Büro war mal wieder extrem stressig, das Fitnessstudio nicht mehr zu schaffen und das Kochen für die Lieben daheim ist einfach nur anstrengend, weil die Kinder ständig mit ihren Fragen kommen und auch der Partner nur wissen möchte, wann die Lasagne fertig ist. Solche Momente kennt jeder.

Meist messen wir ihnen gar nicht allzu viel Bedeutung bei. Doch wenn sich solche Situationen ständig wiederholen, sollte man aufmerksam hinhören und versuchen, den Stress individuell zu beurteilen. Handelt es sich um eine zeitlich befristete Phase, die zum Beispiel erledigt ist, wenn das berufliche Projekt abgeschlossen ist, dann kann man sich meist fürs Abwarten entscheiden. Denn sobald diese Stressfaktoren keinen Einfluss mehr haben, wird es einem besser gehen.

Wenn der Stress endlos scheint

Anders sieht es aus, wenn der Stress endlos scheint. Dann kann er zum Krankmacher werden. Ganz genau hinzuschauen ist dann der erste Schritt: Welche Stressoren kann man beseitigen, welche muss man in Kauf nehmen? Ein Beispiel: Ist der Job stressig, kann das am Arbeitsaufkommen liegen, aber auch am schlechten Betriebsklima. Ist es die Arbeit, kann man versuchen, sie besser einzuteilen oder gemeinsam mit den Vorgesetzten über Lösungen zu sprechen. Alternativ kann man einfach klare Grenzen setzen und zum Beispiel die Überstunden reduzieren. Ist die Arbeitsatmosphäre hingegen schlecht, kann vielleicht ein Gruppencoaching helfen. Ist die Situation aber zu verfahren, hilft manchmal nur die Suche nach einem neuen Job.

Dauerstress unterbrechen

Solange man die Situation nicht ändern kann, kann es sinnvoll sein, Körper und Seele mit gesunder Ernährung, genug Schlaf, Sport und Entspannungsübungen zu entlasten. Eine gute Unterstützung kann auch die überlegte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sein. Dazu gibt es auf www.myinfo.de/Job weitere Informationen.

Auch die Seele braucht oft Unterstützung. Es hilft, ihr gezielt etwas Gutes zu tun. Etwa indem man eine halbe Stunde im Café sitzt und ausruht oder indem man sich einen spannenden Krimi gönnt.
(djd/pt)